260 Österreichische Panzer für Portugal

portugal400 Millionen Euro verpulvert Portugal hat neben dem korruptionsbelasteten Rüstungsgeschäft mit zwei gelieferten U-Booten aus Deutschland nun auch noch einen ähnlich gelagerten Fall. Zur Zeit stehen im Mittelpunkt der Berichterstattung in den portugiesischen Medien die ungereimten Vorgänge bei Beschaffung von 260 Pandur Radpanzern aus der Rüstungsschmiede in Wien Simmering.

Von Martin Wachter Lisboa

Als beide Rüstungsdeals über die Bühne gingen, gab es in Portugal quasi keine Regierung und kein gewähltes amtierendes Parlament. In beiden Fällen waren die Freunde des damaligen Chefs der Sozialdemokratischen Partei Portugal PSD an den Schalthebeln der Macht. Der Name des damaligen PSD Parteivorsitzenden Jose Manuel Barroso.

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