La voix de la résistance

Schmetterlinge forever Teil II   9dlinger
Beatrix Neundlinger, die Stimme des Widerstandes und der Schmetterlinge
Die Neundlinger ist seit Jahrzehnten eine fleißige und äußerst kreative Arbeiterin in der Musikbranche und in der Theaterszene. Als Vorstandsvorsitzende des Wiener Integrationshauses engagiert sich Beatrix gesellschaftspolitisch für eine multikulturelle Gemeinschaft in der Wienerstadt. Als wissenschaftliche Facharbeiterin ist sie eine emsige Aus- und Weiterbildnerin für Jung und Alt, für Mann und besonders für Frau. Und als weibliche Stimme der Schmetterlinge hat sie einen aktiven Beitrag an der Musikgeschichte im In- und Ausland geleistet.
Titelgeschichte der UHUDLA Ausgabe 95/2011  
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Schmetterlinge forever

Unger
„Schmetterling“ Georg Herrnstadt links und Autor Heinz R. Unger rechts Foto: Karl Weidinger

40 Jahre Proletenpassion Arena Besetzung zum Auftakt ■ Nach der Uraufführung im Jahre 1976 und den Tourneen durch den gesamten deutschen Sprachraum bekam das Werk Kultstatus und wurde zum ohrwurmtauglichen Wegbegleiter für Generationen. Der UHUDLA traf Beatrix Neundlinger und Heinz R. Unger zum Gespräch über die aktualisierte Neufassung.
Von Karl Weidinger, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 103/2015  Weiterlesen

Systemfehler kapitalistische Gesellschaft

Widerstand durch Klassenkampf – Für Frieden und Freiheit  

© Karl Berger
© Karl Berger

In Portugal hat sich der Präsident des Landes über ein Votum der WählerInnen hinweggesetzt. Er betraute die absoluten Wahlverlierer auf Geheiß der EU mit der Regierungsbildung. In Polen hat die absolute Rechte die Wahlen gewonnen. Macht nix, da is das System nicht gefährdet und die „Finanzmärkte Konzerne, Investoren und Banken” sind wegen erwarteter Gewinne in Feierlaune. Und Mc Donald ist in der ÖVP schon hinaufgefallen. Darum zur Erinnerung den vor vier Monaten geschriebenen Beitrag in der ältesten und rebellischsten Straßenzeitung Österreichs.

Kommentar von Martin Wachter (UHUDLA Ausgabe 103/2015)

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Wahlen sind zum Krenreiben

Portugiesische Verhältnisse – In Lousitanien ist politisch der Teufel los

So sehen in Portugal; nicht nur SatirikerInnen „Ihren” πräsident Cavaco Silva
So sehen in Portugal nicht nur SatirikerInnen „ihren” Präsidenten Cavaco Silva

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Die EU probt an und in Portugal ein richtungsweisendes Exempel. Diese Vorgehensweise wird den demokratischen Verfall, den Zerfall der Europäischen Union beschleunigen. Nach zwei Fragen, ob Wahlen zum Krenreiben sind, kann der UHUDLA jetzt die Antwort geben. Ja, Wahlen sind zum Krenreiben. (in der Bundesrepublik Deutschland = Für den Hugo)
Von Martin Wachter Lisboa
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KOMintern macht Klassenkampf möglich

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Die richtigen Roten in der Wiener Arbeiterkammer – „Wir dürfen als Vertretung der Arbeitenden nicht nur reagieren, sondern müssen aktiv agieren, als eigenständige Interessenvertretung!”, so sieht die Wiener Arbeiterkammerrätin Selma Schacht ihren Auftrag von den Wählerinnen und Wählern im Zuge der Arbeiterkammer-Wahl 2014.
Ein Gespräch von Martin Wachter mit der Arbeiterkammerrätin Selma Schacht, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 100/2014

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Sklaven auf Italiens Feldern

Migrant workers harvesting tomatoes in Italy, June 2012
Migrant workers harvesting tomatoes in Italy, June 2012

ErntearbeiterInnen ohne Rechte – MigrantInnen schuften in der Landwirtschaft ■ Tausende Arbeitsverhältnisse in (süd-)europäischen Ländern sind prekär. ArbeiterInnen haben keine Chance, ihre Rechte einzufordern. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Situation von SaisonarbeiterInnen aus Nicht-EU-Ländern in Süditalien und zeigt den Zusammenhang zwischen der italienischen Migrationspolitik und der Ausbeutung der MigrantInnen auf.
Von Sabine Vogler, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 100/2014

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Der linke Platz und der Populismus

Georg Hofmann-Ostenhof hatte schon viele politische Häutungen hinter sich, bevor er zum Außenpolitiker des Profil wurde. Einmal kämpfte er auch an Franzder Seite von Peter Pilz und in der Gruppe Revolutionärer Marxisten (GRM) für die Revolutionierung der österreichischen Arbeiterklasse. Das ist lange her. Auf seine alten Tage scheint er sich aber daran zu erinnern. Sein Appell für einen linken Populismus („der linke Platz ist leer“)  im jüngsten Profil und seine Unterstützung für Peter Pilz deuten darauf hin.
Von Franz Stephan Parteder

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