„Schöne Bescherung” – Byebye „Linksregierung”

 

ResidenciaPortugiesische Verhältnisse ■ Beginnt in Portugal der zweite Absturz oder kann die neue sozialdemokratische Regierung die letzte Chance für eine etwas bessere Politik nutzen?
„Scheinbar funktioniert die portugiesiche Politik immer nach dem selben Muster. Korruption, Freunderlwirtschaft und hinter mir die Sintflut. Es macht keinen Unterschied welche Partei gerade am Ruder ist”, so und ähnlich lauten allerorts die Kommentare von politisch interessierten Menschen.
Martin Wachter berichtet zum Jahreswechsel aus Lisboa über „schöne Bescherungen” für Lousitanien.

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Der Kater nach dem Kaufrausch

Trotz alledem, ein erfolgreiches 2016er Jahr in Gesundheit, Frieden und Freundschaft. Die Revolution können wir vergessen oder auch nicht.
Ein UHUDLA Cartoon von Karl Berger in der Ausgabe 93/2010
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Wo der Hund begraben liegt

Lutz
© Franz HAUSNER

Das Gespenst der Armut ist als Buch erschienen ■ Der UHUDLA  Redaktionschef Lutz Holzinger hat in der Edition Steinbauer „Das Gespenst der Armut – Reportagen und Analysen zur Kritik der sozialen Vernunft“ veröffentlicht.
An dieser Stelle ein Interview mit dem UHUDLA Chefredakteur in welchen nicht er die Fragen stellte, sondern selbige beantwortet. Ein Gespräch über die Erkenntnisse, die Lutz Holzinger aus den Recherchen für das Buch „Das Gespenst der Armut” gezogen hat.
Dieses Gespräch wurde in der UHUDLA Ausgabe 93/2010
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Die ganze Welt ist Bühne

Aron
© Walter Lohmeyer

Jungschauspieler Aaron Friesz im Gespräch ■ Wir treffen einander im Café der Eltern, im „Europa“, in der Zollergasse in Wien Neubau.
Erschienen in der UHUDLA Ausgabe 103/2015

Aaron Friesz, (Bild rechts) der hypertalentierte Jungschauspieler, wirkt eher zurückhaltend, ruhig, für Außenstehende beinahe introvertiert, doch dann beginnt er zu sprechen, (die Sprache, das Timbre, erinnert an den jungen Oskar Werner, Anm. der Red.) zu erzählen und da hört man den Schauspieler, erkennt man das Talent, das in diesem jungen Mann steckt.
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Der UHUDLA macht 2016 weiter

UHU_103Der UHUDLA wird nächstes Jahr 25 Jahre alt ■ Für alle Leserinnen und Leser und für alle Freundinnen und Freunde der ältesten und rebellischsten Straßenzeitung Österreichs haben wir ein paar Tage vor Weihnachten ein Geschenk parat.

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Ohne jeden Genierer

spassgesell
© Erwin Schuh

Das organisierte Politverbrechertum hat Österreich übernommen. Krimineller Ausverkauf ■ Verbrechen können noch so geschickt begangen werden; früher oder später werden sie dennoch aufgedeckt. Das gilt zwar auch für Österreich, hat aber für die Täter hierzulande keine Konsequenzen. Ein Trauerspiel.
Von Lutz Holzinger, veröffentlicht in der UHUDLA Ausgabe 94/2011

Als ÖVP und FPÖ sich entschlossen  ab 2000 einen flotten Zweierziegel aufs politische Parkett zu legen,  musste aufmerksamen politischen Beobachtern klar sein, dass es von da an ans Eingemachte der Republik ging und die goldenen Löffel Flügel bekamen.
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Am Anfang war der UHUDLA

cropped-uhudla_ausgaben.jpgDie Geschichte der Straßenzeitungen. Das Salz im medialen Einheitsbrei ■ Straßenzeitungen sind längst zum Begriff einer Großstadt geworden. Die VerkäuferInnen für viele selbstverständlich, manchen gehen sie auf die Nerven, einigen ist es egal, für die meisten aber wurden und werden diese Zeitungen immer mehr zur Alternativpresse.
Von Marc Aurel veröffentlicht in der UHUDLA Ausgabe 96/2012

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Keinen Bauch für Niemand

bauchDen ÖsterreicherInnen droht wahre Verbotsflut. SPÖVP-Koalition im „Reformrauch” ■ Die alpenländische Gastronomie tobt. Denn nach jahrelangen Diskussionen zwischen den beiden Regierungsparteien und in Geheimverhandlungen mit den Grünen von der Opposition soll es nun fix sein: 2015 kommt das generelle Rauchverbot in der Gastronomie. Doch dabei soll es laut namhaften Experten nicht bleiben.
Von Erich Maria Freudenthaler, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 103/2015

Wenn die Gerüchte aus dem Regierungsumfeld stimmen, steht den Wirten eine wahre Verbotslawine ins Haus. Deren Leidensfähigkeit wird damit noch weiter geprüft.

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In der rue de la gack

Abgrund
© Karl berger 1997

Ist die kapitalistische Gesellschaft am Ende ihres Lateins? Das Imperium zerbröselt ■ Erfunden aber zutreffend ist die Hypothese, wonach die Phrase „am Ende seines Lateins zu sein“, auf die Ära zurückgeht, in der das Imperium Romanum zu zerbröckeln begann. Viele Indizien deuten darauf hin, dass der globale Kapitalismus sich in einer vergleichbaren Situation befindet. Die überlieferte Zivilisationsmatrix ist nicht mehr haltbar; der Aufstieg eines neuen Systems nicht abzusehen. Alles in allem: Die Menschheit befindet sich in der Scheißgasse.
Ein Essay von Lutz Holzinger, der noch immer seine Gültigkeit hat. Erschienen in der UHUDLA Ausgabe 95/2011    Weiterlesen

Online-Honig durch Bienen von Amazon

drohnenKnalleffekt beim Internetz-Händler mit einer Frohbotschaft ■ Exklusiv im UHUDLA. In Brasilien startet Bienenproduktion durch Amazon.
Der aufgrund seines massiven Expansionskurses in die Verlustzone geratene Online-Händler plant die Herstellung von Honig durch den Einsatz von Drohnen. Der Honig, das einzige Produkt, das Amazon selbst herstellt, soll anschließend global vertrieben werden. Wie? – Mithilfe von Drohnen.
Erschienen in der UHUDLA Ausgabe 102/2015

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