Da Hofa woa’s da Sündnbock…

MartinEuropa und Österreich: Faustrecht in Politik und Gesellschaft ■ Der „Exportweltmeister” Deutschland exportiert seine von Bundeskanzlerin Merkel willkommen geheißene Flüchtlinge und Asylanten wieder zurück nach Österreich und danach ins Nirgendwo. Der österreichisch Kurz-geistige Außenminister und die strenge Miklhanna-Domina der Asylanten und Flüchtlingsunterkünfte prügeln eine Obergrenze an Menschenverachtung durch gesetzliche Instanzen.
Kommentar von Martin Wachter (UHUDLA Ausgabe 104/2016)

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Dritter „Sackgasse” Weg

KlimaschröderSozialdemokratie und Rechtsentwicklung. Politischer Polsprung in der EU ■ Die Resultate der jüngsten Wahlen zum Europa-Parlament wurden zumeist lakonisch hingenommen. Dass das Abschneiden von Konservativen und Rechtsextremen ein Ergebnis tektonischer Verwerfungen der politischen Landschaft in Europa ausdrückt, wurde kaum zu Kenntnis genommen.

Von Lutz Holzinger (UHUDLA Ausdgabe 92/2010)

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Rebelo Marcelo de Sousa ist Präsident

Portugiesische Verhältnisse ■ Portugals Wählerinnen und Wähler entsorgen mit der PräsidentInnenwahl vom 24. Jänner 2016 eine weitere Altlast des menschenverachtenden Sparprogamms.

Präs_Wahl_2016
Quasi Endergebnis © Grafik RTP

Der konservative Kandidat Macelo Rebelo da Sousa wurde bereits im 1. Anlauf zum Präsidenten gewählt. Die unrühmliche Ära von Aníbal Cavaco Silva geht zu Ende.

Von Martin Wachter aus Lisboa

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150 Jahre Manifest der KommunistInnen

ManifestEs geht mit der Menschheit nicht  weiter, wenn’s mit dem Ka­pital­is­mus so weitergeht. Es bräuchte ein neues Manifest, um  kritische Geister zu vereinen. In Erman­ge­lung eines neuen Manifestes, zum 150jährigen Erscheinungs­jubiläum, das Manifest der roten Großväter Karl Marx und Friedrich Engels. 
Zur Er­­inner­ung: das Mani­fest der roten Groß­väter Marx und Engels.
Erschienen in der UHUDLA Edition im Jahre 1998

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Alt Wien goes west

Titel 93Schinkenfleckerl, Melange, Apfelstrudel und Co ■ Christoph Hubmayer und Konrad Tretter hatten eine Eingebung. Mit Wiener Scharm und Schmäh im Reisegepäck zogen sie fast dreitausend Kilometer westwärts und haben ein KAFFEEHAUS in Lissabon aufgemacht.

Die krisengebeutelten portugiesischen Landsleute sparen enorm Marie. Sie brauchen keine Stadtreise in die österreichische Metropole. Wien ist quasi um die Ecke und die Donau heißt jetzt Tejo.
Ein Lokalaugenschein von Martin Wachter, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 93/2010

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