Endstation APF

Badner–WolfgangAgentur für Passagier- und Fahrgastrechte ■ Leserbrief zu “Schwarzkappler Rambo”. Jaja, selber auch bemerkt: „Die Wiener Lokalbahnen behalten sich vor, die drei Warteräume (in Vösendorf-Siebenhirten, Wiener Neudorf und in Baden, Anmerkung) aufgrund betrieblicher Gründe jederzeit zu schließen.“ – Bahnt sich hier ein neuer Abwehrkampf wie bei den Wiener Linien im Öffentlichen Nahverkehr an? Weil wir, die Öffi-Betreiber, bestimmen im öffentlichen Raum, was die Fahrgäste zu tun haben – und sonst garniemand.

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Musik ist nicht wertlos – Quo vadis, Musikstadt Wien?

Wiener Linien! So geht das nicht ■ Besonders wiff dürften die ManagerInnen des Stadt-Konzerns Wiener Linien in Erdberg nicht sein. Sie wollen von „oben” eine „Bettelkampagne” mitmusik-wien angesehenen MusikerInnen durchziehen. Genau dieselbe Konzernleitung hat bisher mit hohem finanziellen Aufwand und gut bezahltem „Sicherheitspersonal” „BettlerInnen” und StraßenmusikantInnen nach allen unerlaubtenn und gesetzlichen Möglichkeiten verfolgt und bestraft. Stadträtin Ulli Sima macht sich auch noch wichtig in dieser leidigen Kampagne.

Es regt sich Widerstand. KünstlerInnen haben eine Petition: „Musik ist nicht wertlos – Quo vadis, Musikstadt Wien” ? gestartet. Sie eröffnet die Möglichkeit solidarisch zu handeln und mit einer Unterstützung und Unterschrift gegen die absurde „Werbekampagne” aus dem Rathaus und in Erdberg zu protestieren.

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Mai 2017

 Maicartoon
Tag der Arbeit ■ „Was wäre der 1. Mai ohne Arbeitgeber”
posaunt die Wirschaftskammer Österreichs auf Plakaten und Inseraten. Über diese Anerkennung freut sich das Proletariat aller Länder. Ausnahmsweise haben Christoph Leitl, Wolfgang Mitterlehner und Co recht. Denn die Werktätigen verdiengen ihre Arbeitskraft auf den „Freien Markt der ArbeiterInnen”.

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