Kollektivvertrag für FahrradbotInnen

FahrradKOMintern gratuliert ■ Mitte September 2019 konnte der weltweit erste Kollektivvertrag KV für RadzustellerInnen abgeschlossen werden. Das ist ein wichtiger, erster Schritt und ein Grundstein zur arbeits- und sozialrechtlichen Absicherung. verkünden die KOMintern, Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International.

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Ein Recht auf Betriebsrat

Bertiebsrat_DouglasSolidarität mit den Douglas-Beschäftigten ■ Die Drogerie-Kette Douglas hat mehrere Kolleginnen rausgeworfen, weil diese einen Betriebsrat gründen wollten. Douglas attackiert damit das demokratische Recht auf betriebliche Interessensvertretung mit voller Kraft.
KOMintern Unterstützung für Dougals HacklerInnen
Die KOMintern, Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International, sagt klar und deutlich: Solidarität und Unterstützung für Emilija, Sabrina und all jene, die einen Betriebsrat gründen bzw. wählen wollen.

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Die Nackerten am Wienerberg

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© Karl Weidinger

FKK in the City ■ Eine postindustrielle Karriere ist möglich. Es gibt ein Leben nach Ausbeutung und Kapitalismus – in der Natur. Nach einer erfüllten Zeit als Lehmgrube für den Ziegelabbau kam nach dem Aus die Existenz als Mülldeponie. Seit etwa 30 Jahren ist der Wienerberg saniert und gilt als Oase der Nah- und Nackterholung. FKK inklusive, per Selbstermächtigung.
Von Karoly Gunczy-Tischler, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 111 / 2019

Ein UHUDLA-Tipp für Naherholung in der österreichischen Donaumetropole. Schwimmspass mit Skyline im Vorstadt-Paradies.

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Weniger arbeiten, mehr Zeit zum Leben

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© Mario Lang

Mehr Kohle für alle ■ Ein UHUDLA-Beitrag zum Klimaschutz. Arbeitszeit – wann, wie lange, wie bezahlt? Aber am besten – Die Zeit für die Hock’n endlich verkürzen.
Ein Kommentar von Selma Schacht, AK-Rätin für KOMintern

Neben der wichtigen Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung, die aktueller denn je ist und endlich auch durchgesetzt werden müsste, und dem Kampf gegen den 12-Stunden-Tag ist es auch wichtig, sich die derzeit geleistete Arbeitszeit näher anzusehen.

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Urteil einstimmig – Einzelhaft

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© Walter Lohmeyer

Von der Bestattung zum Kabarett ■ Mathias Novovesky schmunzelt. Sein neues Kabarettprogramm „Einzelhaft“ strapaziert gehörig die Lachmuskeln des Publikums. Wir treffen einander im Café „Espresso“ in der Wiener Burggasse und er beginnt zu erzählen, zu erzählen aus seinem Leben.

Von Waltert Lohmeyer UHUDLA Ausgabe 111 / 2019

Novovesky, der gebürtige Gänserndorfer, gerade einmal 30 Jahre jung, wollte eigentlich gar nicht Kabarettist werden.

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