Eistanz der Platzhirsche

Schulz

Eishockey-Spitze ■ Der Eishockeymeister Vienna Capitals startete mit 25 Siegen in Folge über die Meistersaison hinaus. Der UHUDLA war beim Training.
Von Karl Weidinger
Früher trugen die Spielorte Namen wie Hanappi-, Happel-, Dusika- und Franz-Horr-Stadion. Heute diktiert das Geld: Allianz und Generali Arena heißen die neuen Spielstätten. Die Albert-Schultz-Halle ist da noch vom alten Schlag. Aber Albert Schultz, wer war das nochmal?.

Benannt nach dem Bezirksvorsteher der Donaustadt von 1981 bis 1993 wurde die Arena um 1990 errichtet und von der MA 51 betreut. Seit 1. Mai 2009 pachten und betreiben die Vienna Capitals die Halle mit 7.022 Sitzplätzen.

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Nix verändert si von söwa

Demo18.11.17
© CGTP IN Archiv

Portugiesische Verhältnisse ■ 35-Stunden-Arbeitswoche, Jobs und mehr Geld. Die PortugiesInnen kämpfen für ihre Rechte und eine bessere Arbeitswelt. In Lisboa demonstrieren über 60.000 Menschen, von denen die meisten durch den Sparkurs der Regierung in eine existenzgefährdende Situation gedrängt wurden. Keine einzige österreichische oder bundesdeutsche Fernsehstation berichtete über die Großkundgebung.

Ein Bericht über die Großkundgebung aus Lisboa von Martin Wachter.

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Maasais mutige Frauen

Kenia_Frauen

Zillertaler Ärztin Maria Schiestl leitet Gesundheits- und Sozialzentrum ■ Bilder aus Kenia hat zuletzt Ulrich Seidl mit seinem verstörenden Film „Paradies: Liebe“ über weiblichen Sextourismus in Tourismusressorts an den Stränden des Indischen Ozeans gepflanzt. Wer es romantischer haben will, sei an „Jenseits von Afrika“ erinnert. 30 Jahre alt, mit Streep, Redford und Brandauer.  
Lokalaugenschein in Kenia, mit Text und Fotos von Hannes Schlosser,
erschienen in der UHUDLA Ausgabe 106/2017

Die Loita-Hills im Südwesten Kenias sind eine wunderschöne, sanfte Landschaft, geprägt von 40 Prozent Wald und weitläufigen Weideflächen jenseits der 2000-Höhenmeter-Marke.

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Der Kampf geht weiter

Carlos

Portugiesische Verhältnisse ■ Viel Lob für Portugal. Die EU-Politgranden sind entzückt über den „Fortschritt” der LousitanierInnen. Im Land selbst regt sich wieder massiver Widerstand gegen die politischen Verhältnisse. Zehntausende demonstrieren am „Tag des nationalen Kampfes” in Porto und in der Hauptstadt.
In Lisboa dabei Martin Wachter

Alle auf die Straße
„A luta continua! – Todos já na rua!”, ist wieder in auf der iberischen Halbinsel. Der Kampf geht nach einer einjährigen schöpferischen Pause weiter. Eine Woche nach massiven Protesten von linken und gewerkschaftlichen Organisationen in Spanien, hat auch der größte Gewerkschaftsverband in Portugal Anfang Juni 2017 zum nationalen Kampftag aufgerufen.

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80.000 fordern gerechte Schule für alle

Algarve

Portugiesische Verhältnisse ■ Das portugiesische Schulsystem wurde von der konservativen und abgewählten Ex-Regierung kaputtgespart. Der angerichtete Schaden für Lehrkräfte, Jugend und Studenten des Landes ist enorm. In Lissabon war wiedereinmal Remidemi auf der „Straße der Freiheit”, der Avenida da Liberdade.
Aus Lisboa berichtet Martin Wachter
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Der Schwarzkappler „Rambo”

HaltestelleDas ist eine Beschwerde an die Wiener Linien und deshalb auch die sachliche Argumentation. Die „verschärfte Variante” erfolgt demnächst im UHUDLA und auf selbiger Homepage. Leider bleibt es mir nicht erspart in meiner mehr als 30jährigen journalistischen Laufbahn in eigener Sache zu veröffentlichen. Das ist quasi die erste Reportage in „Ichform”.
Von Martin Wachter. Alle Fotos: Mario Lang
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Abtreten, schallt es aus dem ganzen Land

Europademo
Generalstreik in Europa wünschen sich die Demonstranten in Lissabon © Wachter

Portugiesische Verhältnisse heute wie damals. Es geht um Alles oder Nichts ■ Portugals politische Situation ist gekennzeichnet durch Streiks, Massendemonstrationen in mehreren Städten. Der fünfte Generalstreik innerhalb von zweieinhalb Jahren versetzt das ganze Land in Aufruhr. Der harte Sparkurs der konservativen Regierung fordert bereits sichtbare Opfer in der verarmenden Bevölkerung.
Von Martin Wachter Lissabon. (Veröffentlicht in der UHUDLA Ausgabe 98/2012)
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