Einmal Leben und zurück

UHU_108_Titel
© Mario Lang

UHUDLA-Titelgeschichte Walter Lohmeyer ■ Eine Stunde, die das Leben schreibt. Ein Film von Dragan Orolic (Kamera) über den UHUDLA Verkäufer Walter Lohmeyer (Drehbuch). Diese Dokumentation über das Leben eines außergewöhnlichen Menschen ist ein Musterbeispiel wie „Mann” am Boden zerstört, wieder aufrecht und stolz durchs Leben geht.

Das kleine Wiener Admiral Kino kündigte in ihrem Filmprogramm „Einmal Leben und zurück” an. An den zwei Vorführungen Ende Oktober waren alle Plätze des Lichtspieltheaters in Wien Neubau bis auf den letzten Platz besetzt.

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UHUDLA 108 – Und auf geht’s

UHU_108_TitelNeue alte Herausforderungen ■ Der UHUDLA geht 2018 in den 27. Jahrgang und ist wie die Gesellschaftspolitik in Österreich mit Änderungen konfrontiert. In spätestens drei Jahren wird es die gedruckte Version der ältesten und rebellischsten Straßenzeitung Österreichs nicht mehr geben. Bereits jetzt beginnen die UHUDLA-MacherInnen mit dem neuen digitalen Zeitalter.

Österreichs journalistischer Sektor ist vorallem durch Gratisblätter und von öffentlich abhängigen Finanzierungen durch Bund, Länder und Gemeinden (besonders Wien) verrottet und verkommen. Es ist eine Schande für die „Kulturnation” Österreich, dass die Politik nicht im Parlament durch gewählte Volksvertreter gemacht und bestimmt wird, sondern von diversen Hetz- und Schmierblättern des Landes.

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UHUDLA 107 und Inhalt

UHUDLA_107_WPDie UHUDLA Ausgabe 107 beinhaltet diesesmal viele Portraits ■ Politische und kulturell engagierte Persönlichkeiten und Initiativen werden gebührend gewürdigt. Wir stellen den jungen Grazer Stadtrat Robert Krotzer (Seite 4 und 5) und den Studenten- und KOMintern-Gewerkschaftsaktivist Lukas Haslwanter (Seite 12 und 13) vor. Der UHUDLA Gründungs-Redakteur Robert Sommer hat sein „Steckenpferd” den Perinetkeller für uns gesattelt. Bericht auf den Seiten 24 und 25. Die anderen Highlights sind anschließend aufgelistet.

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Des Verkäufers Dank!

Walter LOHMEYER, Uhudla-Straßenzeitung.
© Robert Newald

Einmal Leben und zurück ■ Walter Lohmeyer verkauft seit über 20 Jahre fast täglich den UHUDLA. In die Jahre sind wir gekommen. Wir, das Printmedium UHUDLA und ich. Seit nunmehr über 20 Jahren verkaufe ich die älteste und rebellischste Straßenzeitung Österreichs.
Grund und Anlaß genug, um ein wenig Resümée zu ziehen und um sich zu bedanken, zu bedanken bei Ihnen geschätzte Leser(Innen). Keine Sorge: Ich schütte Sie jetzt nicht zu, mit „G’schichterln“, mit Erlebtem jenseits von Gut und Böse.

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UHUDLA 106 zum Herunterladen & nachlesen

uhudla_106_netz26 Jahre rebellische StraßenzeitungDer UHUDLA ist wieder einmal ausverkauft. In der Urlaubszeit 2017 bieten wir unseren Leserinnen und Lesern ein Geschenksservice an.
Die UHUDLA Ausgabe 106
  kann im Uhudla-Archiv als PDF gratis nachgelesen und heruntergeladen werden.

Das Zeitungsprojekt und das Internetz 26 Jahre UHUDLA. Das ist eine lange Zeit für ein linkes Zeitungsprojekt. Seit einem Vierteljahrhundert können wir eine dynamische Entwicklung, und eh schon wissen, auf Höhen und Rückschläge zurück blicken.

 

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Widerstand in Theorie und Praxis

Layout 1Die UHUDLA-digital-edition präsentiert ■ 40 Jahre Proletenpassion
Das Leben ist vergänglich – die Proletenpassion nicht. Vor zehn Jahren erschien das Werk von Heinz R. Unger & den Schmetterlingen als Dokumentation in der UHUDLA-Edition. Die überarbeitete und modifizierte Digital-Ausgabe des epochalen Meisterwerks ist fertig. Der UHUDLA stellt die Proletenpassion gratis  ins Internetz. Das 24seitige Magazin ist für alle Interessenten eine Anleitung zum Widerstand in Theorie und Praxis. Wer Lust und Laune hat, kann durch eine Spende an die älteste und rebellischste Straßenzeitung Österreichs einen Beitrag zur Weltverbesserung leisten. Die Kontodaten sind unter anderem auf Seite 23 der Dokumentation zu finden.

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Der 106er UHUDLA ist da.

uhudla_106_netzCover der UHUDLA 106er Ausgabe:
Das Gold der Gründerzeit; Ziegelarbeiter am Wienerberg und die Wiener Lokalbahnen.
Züge sind ein wichtiger Faktor im “Arbeitskampf” um die “proletarischen Truppen” an die “Arbeitsfront” – und als Manövriermasse wieder zurück zu befördern. Die Badner Bahn und die Ausbeutung der Ziegelarbeiter am Wienerberg
Von Karl Weidinger

Maasais mutige Frauen; Ein Bericht über Kenia
Bilder aus Kenia hat zuletzt Ulrich Seidl mit seinem verstörenden Film „Paradies: Liebe“ über weiblichen Sextourismus in Tourismusressorts an den Stränden des Indischen Ozeans gepflanzt. Wer es romantischer haben will, sei an „Jenseits von Afrika“ erinnert. 30 Jahre alt, mit Streep, Redford und Brandauer.
Von Hannes Schlosser
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