Ein Recht auf Betriebsrat

Bertiebsrat_DouglasSolidarität mit den Douglas-Beschäftigten ■ Die Drogerie-Kette Douglas hat mehrere Kolleginnen rausgeworfen, weil diese einen Betriebsrat gründen wollten. Douglas attackiert damit das demokratische Recht auf betriebliche Interessensvertretung mit voller Kraft.
KOMintern Unterstützung für Dougals HacklerInnen
Die KOMintern, Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International, sagt klar und deutlich: Solidarität und Unterstützung für Emilija, Sabrina und all jene, die einen Betriebsrat gründen bzw. wählen wollen.

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Weniger arbeiten, mehr Zeit zum Leben

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© Mario Lang

Mehr Kohle für alle ■ Ein UHUDLA-Beitrag zum Klimaschutz. Arbeitszeit – wann, wie lange, wie bezahlt? Aber am besten – Die Zeit für die Hock’n endlich verkürzen.
Ein Kommentar von Selma Schacht, AK-Rätin für KOMintern

Neben der wichtigen Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung, die aktueller denn je ist und endlich auch durchgesetzt werden müsste, und dem Kampf gegen den 12-Stunden-Tag ist es auch wichtig, sich die derzeit geleistete Arbeitszeit näher anzusehen.

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Eine Stimme für Österreich

KP_19Robert Krotzer, Spitzenkandidat der KPÖ Steiermark ■ Österreich ist mehr als ein paar hundert Top-Manager, hochbezahlte PolitikerInnen, Promis und Adabeis, die wir täglich im Fernsehen sehen.
Österreich besteht aus Elektrikerinnen und Krankenpflegern, Reinigungskräften und Lehrerinnen, Lehrlingen und Pensionisten, Schülerinnen und LKW-Fahrern, Freiberuflern und Arbeitssuchenden, Studierenden und Angestellten und vielen, vielen mehr. Österreich, das sind wir alle.

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„Vamos ver” – eine spannende Wahl

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CGTP-Demo am 9. Juli in Lisboa © Foto Wachter

Portugiesische Verhältnisse ■ Nicht nur in Österreich wird am 29. September 2019 eine neue Volksvertretung gewählt. In Portugal, dem EU-Land an der südwestlichen Atlantikküste bestimmen eine Woche später am 6. Oktober die Wählerinnen und Wähler ihre Zukunft. Die LousitanierInnen befinden sich zur Zeit in einer spannenden Situation. In welche politiische Richtung der Weg nach dem Urnengang führt ist offen.

Aus Lisboa berichtet Martin Wachter

Die Minderheitsregierung des sozialdemokratischen Sozialisten der PS (Partida Socialista) Antonio Costa hat Portugal in den vier Jahren ihrer Amtszeit vor dem politischen und ökonomischen Absturz bewahrt.

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Musst zur Hilde gehen, die hilft

Hilde18,5 Prozent für den GLB bei Magna ■ 883 ArbeiterInnen gaben Hilde Tragler mit dem GLB-Team ihre Stimme bei der Arbeiterbetriebsratswahl bei Magna in Graz. Die 18,5 Prozent der Stimmen führten zu fünf der 28 Mandate, drei mehr als zuvor. Damit ist der GLB Gewerkschaftliche Linksblock die zweitstärkste Fraktion vor der FA mit drei und dem ÖAAB mit zwei Mandaten. Die FSG erhielt 18 Mandate. Bei der Arbeiterkammerwahl kurz zuvor erreichte der GLB ein ähnlich hohes Ergebnis.
Anne Rieger interviewte die GLB-Betriebsrätin Hilde Tragler für „Die Arbeit“



Anne Rieger sprach mit der Listenersten Hilde Tragler, die auch Vorsitzende des GLB PRO-GE, stellvertretende Vorsitzende des GLB Steiermark, sowie Mitglied im Präsidium der PRO-GE ist, über die beschäftigungsnahe Interessenvertretungspolitik und das Vertrauen der KollegInnen in die GLB-Fraktion.

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Wenn das Klima kippt

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© KOMintern

Die Zeit drängt, Maßnahmen zu ergreifen ■ Was sind Kippelemente und warum drängt die Zeit, um vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen drastisch zu verringern? Werden die Klimaziele verfehlt, droht der Klimawandel zum Selbstläufer zu werden und dabei völlig außer Kontrolle zu geraten.

Von Matthias Koderhold, übernommen von A&W-Blog

Neben Plattentektonik und kosmischen Ursachen sind atmosphärische Bedingungen bestimmend für das Klimasystem unseres Planeten. Treibhausgase wirken in der Atmosphäre, indem sie Sonnenlicht fast ungehindert zur Erde durchlassen, die Wärmeabstrahlung der Erde jedoch zurückhalten. Dieser Effekt ist grundsätzlich wichtig, da es ohne Treibhausgase auf der Erde durchschnittlich minus 18°C hätte. Wasserdampf ist dabei überwiegend für den natürlichen Treibhauseffekt verantwortlich.

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Alles, nur nicht Kurz & Hofer

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© Christian Znopp

Nie wieder Schwarz-blau Der Arbeitsmediziner und Politaktivist Dr. Rudolf Karazman hat in einem Flugblatt die schwarz-blaue Reichenpolitik aufgelistet, die sich gegen Einkommen, Programme, Mitsprache und Institutionen der Arbeiter und Angestellten orientieren. Diese Politik führt hauptsächlich zur Erhöhung von Gewinnen und erhöht die Macht der Konzern- und Firmenbosse. Wichtig ist, dass die Menschen in Österreich am 29. September 2019 nicht ÖVP oder FPÖ wählen.

Der engagierte Mediziner und Politakteur im Hintergrund stellt folgenden Text für Flugblätter und Internetzagitation zur Verfügung und gibt Tipps das Material im Haus, vor dem nahen Krankenhaus oder Betrieb, vor einer Berufsschule etc zu verteilen. Dr. Rudolf Karazman motiviert Gleichgesinnte was Eigenes und etwas Gscheiteres zu machen. Ein Video auf youtube oder? Es ist ein Versuch, nicht tatenlos im Wahlkampf zuzusehen sondern eigene Initiativen zu tätigen.

Von Dr. Rudolf Karazmann

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UHUDLA 111, Politik, Umwelt, Lebensfreude und Unterhaltung

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© Karl Berger

30 Jahre UHUDLA, 50 Jahre Drahdiwaberl ■ Wien – Stadt mit Niveau, Lebensfreude und mit allem was das Herz begehrt. Wir raunzn net, feiern Feste solange es noch geht.

Wunder gibt es immer wieder. Heute oder Morgen können sie geschehn. Wenn Du ihnen begegnest mußt du sie auch sehn … . Das Wunder ist auf der letzten Seite der Ausgabe zu bestaunen. Die Stadt Wien – offiziell Der Presse und Informationsdienst – hat in der Redaktion angerufen und ein Inserat geschaltet.

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August 2019

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So geht eine Karl Berger Titelseite ■ „Für die vorletzte UHUDLA Ausgabe 111 in der mir und meinem Buch „Kurzschluss” netterweise zwei Seiten widmet, durfte ich auch das Cover zeichnen”, verkündet der Cartooinist auf seiner Internetzseite Karl Berger Cartoons sein UHUDLA Engagement. Den Taxt dazu: Der Gallier von Austria.

Eine  Begründung des spitzfedrigen „Politzeichner: „Es ist aber so: Die Rechten wollen, dass wir Angst haben. Wir sollten vermeiden, ihnen diesen Gefallen tun. Sie sind in Wirklichkeit lächerliche Figuren. …

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Der Gallier aus Austria

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© Karl Berger

Widerstand mit bunten Bildern ■ „Ich habe 1971 mit 18 Jahren angefangen Cartoons zu zeichnen, habe mich immer politisch engagiert. Die Zeichnungen waren anfangs vom Satiremagazin Pardon beeinflußt. Später bin ich der KPÖ beigetreten und habe bis zu meinem Austritt 1990 regelmäßig für die kommunistische Tageszeitung Volksstimme gezeichnet”, erinnert sich Karl Berger.  

 Portrait über den Zeichenware-Cartoonisten von Martin Wachter im UHUDLA Ausgabe 111 / 2019.

Karl Bergers Name ist auch seit drei Jahrzehnten mit dem UHUDLA verbunden. Immerhin sind Schriftzug und Logo der ältesten rebellischen Straßenzeitung Österreichs ein Werk des gelernten Graphikers und Absolventen der Höheren Graphischen Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt in Wien Penzing.
UHUDLA Titel-Geschichte Karl Berger Seite 4 und 5

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