Essen & Trinken

Wo Kaffee & Tee zu Hause sind

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© Walter Lohmeyer

Das Café Franze am Kutschker-Markt ■ Wir sitzen in seinem Café am Kutschkermarkt im 18. Wiener Gemeindebezirk. Nicholas Franze, das lebende Lexikon in Sachen Kaffee & Tee, erzählt: „Mein Faible für Kaffee wurde mir in die Wiege gelegt. Mein Großvater betrieb 1929 eine Rösterei – eine von vielen.

Damals gab’s in Wien zirka 500 Kaffee Veredelungs-Betriebe. Um dich zu behaupten, da musstest du einiges Wissen, Erfahrung und natürlich die nötigen Kontakte haben. Im Laufe der Jahrzehnte ging diese Branche aber „den Bach runter“.

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Die ganze Welt ist Bühne

Aron
© Walter Lohmeyer

Jungschauspieler Aaron Friesz im Gespräch ■ Wir treffen einander im Café der Eltern, im „Europa“, in der Zollergasse in Wien Neubau.
Erschienen in der UHUDLA Ausgabe 103/2015

Aaron Friesz, (Bild rechts) der hypertalentierte Jungschauspieler, wirkt eher zurückhaltend, ruhig, für Außenstehende beinahe introvertiert, doch dann beginnt er zu sprechen, (die Sprache, das Timbre, erinnert an den jungen Oskar Werner, Anm. der Red.) zu erzählen und da hört man den Schauspieler, erkennt man das Talent, das in diesem jungen Mann steckt.

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Gastro- & Kultur-Treffpunkt

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7Stern: Kult(ur)-Café  à la Carte ■ Wir treffen einander in „seinem“ Wohnzimmer im Café 7Stern in Wien Neubau am Siebensternplatz. Ruhig und besonnen wirkt Günther Hopfgartner (Foto © Lohmeyer), der nunmehr seit zwei Jahren die Geschicke, das Regiment, im Kult-Beisl 7Stern führt.

Von Walter Lohmeyer, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 104/2016

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Alt Wien goes west

Titel 93Schinkenfleckerl, Melange, Apfelstrudel und Co ■ Christoph Hubmayer und Konrad Tretter hatten eine Eingebung. Mit Wiener Scharm und Schmäh im Reisegepäck zogen sie fast dreitausend Kilometer westwärts und haben ein KAFFEEHAUS in Lissabon aufgemacht.

Die krisengebeutelten portugiesischen Landsleute sparen enorm Marie. Sie brauchen keine Stadtreise in die österreichische Metropole. Wien ist quasi um die Ecke und die Donau heißt jetzt Tejo.
Ein Lokalaugenschein von Martin Wachter, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 93/2010

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Das Café Nil

Den Tüchtigen gehört die Welt  ■  Was passiert, wenn eine junge deutsche (damals noch ostdeutsche) Studentin ihren Traummann aus Ägypten trifft? Sie kommen nach Wien und eröffnen ein Café. So geschehen vor 25 Jahren.

Mit offenen Augen Walter Lohmeyer (UHUDLA Ausgabe 101/2014)

Luitgard und Halim.
Foto: Lohmeyer

Inzwischen hat sich das Café zum Kult(-ur)-Treffpunkt in Wien gemausert, hat zahlreiche Höhen und Tiefen durchlebt, ist aber immer das geblieben, was ursprünglich geplant war. Nämlich: das Café Nil in der Siebensterngasse im 7.Wiener Bezirk.

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Alice im Wundercafé

Das „Strozzi”, eine Josefstädter Kaffeehaus Institution ■ Der achte Wiener Gemeindebezirk beherbergt eine Vielzahl von renommierten Lokalen, Cafés und Gourmet-Tempeln. Eines der Highlights aber ist, mit Sicherheit, das Café Strozzi.

Strozzi-Chefin Alice Schlossko und Juniorchef Sohn Harald. Foto: Lohmeyer
Strozzi-Chefin Alice Schlossko und
Juniorchef Sohn Harald. Foto: Lohmeyer

Kürzlich feierte Alice Schlossko, Inhaberin „ihres Strozzerl“ das 40 jährige Bestandsjubiläum. 40 Jahre Gastronomie, 40 Jahre Freud und Leid mit „ihren“ Gästen zu teilen, 40 Jahre Höhen und Tiefen mit zu erleben und Alice beginnt zu erzählen:
„Das Strozzi existiert eigentlich seit 90 Jahren,  ich habe es aber vor vierzig Jahren übernommen.
Von Walter Lohmeyer, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 99/2013

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Zu ebener Erd‘ und drunt im Keller

Gerhard Müller mit Schwester Maria.
Foto: Lohmeyer

Ein Geheimtipp: „Zum Holunderstrauch” ■ Wenn man das Weinviertel in Wien finden möchte, wird man im ersten Bezirk  fündig. Nein, Sie lesen schon richtig, denn in der Schreyvogelgasse sind vielleicht die engagiertesten „Wirtsleut“ am Arbeiten, die man sich als Beislbesucher wünschen kann.

Mit offenen Augen – Walter Lohmeyer (UHUDLA Ausgabe 102/2014)

„Zum Holunderstrauch“ heißt der Geheimtipp und Gerhard Müller, der Inhaber, beginnt zu erzählen:

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Kamer Güzel – Einer von ihnen

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Foto Lohmeyer

Nachrichten aus dem Kult-Restaurant „Epos” ■ Wer Überzeugung, gepaart mit gesundem Selbstvertrauen, Fleiß und einem gesunden Schuss Optimismus in einer Person sucht, wird sicherlich nicht schnell fündig. Dennoch:

Es gibt sie – Menschen, die trotz aller Unbillen des Lebens nie den Mut verlieren werden, wenn es darum geht, „ihr“ gestecktes Ziel zu erreichen.
Einer von ihnen ist Kamer Güzel (Bild rechts), Inhaber des Kult-Restaurants „Epos“ in der Siebensterngasse im siebenten Wiener Gemeindebezirk.
Lassen wir „Il Sympathico“ selbst erzählen, erzählen aus seinem wahrhaft abenteuerlichen Leben.
Von Walter Lohmyer, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 103/2015  

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