Juli 2017

Aidan

Aidan Bremner ■ Er ist ein künstlerisches Multitalent aus Schottland. Besonders originell sind die von Aidan gezeichnet und gepinselten Portraits, für die Touristinnen Modell stehen. Ort der Handlung ist eine Kleinstadt namens Lagos an der Algarve im Süden Portugals. Auf der Webside www.aidanbremner.com sind die Werke des schottischen Universal-Künstlers jederzeit abrufbar.

Aidan Bremner, geboren in Edinburgh Schottland, studierte von 1963 – 68 am Edinburgh College of Art (Kunsthochschule). Ausgezeichnet mit dem Andrew Grant Travelling Scholarship for Sculpture;

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Das Leben ist KURZ

Geilo

Kurz-Memoiren, noch geiler als das Geilomobil ■ Außergewöhnliches in der österreichischen Innenpolitik. Außenminister, ÖVP-Parteiobmann und Schattenvizekanzler Sebastian Kurz legt die Ereignisse seines kurzen, wenn auch überaus ereignisreichen Lebens in Buchform vor.
Der „Angeber Verlag” erlaubte dem UHUDLA exklusive Einblicke in das biografische Werk des Wastl Kurz.

Wien, apa Das Werk von Sebastian Kurz trägt den Titel „Vita brevis – das Leben ist kurz“ (Angeber Verlag) wurde im Rahmen eines Festaktes in der Politischen Akademie der ÖVP im Springerschlössl der Öffentlichkeit präsentiert.

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Juni 2017

Religion und Gesellschaft ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at hattte einen Traum. Erstens kommt es anders, zweitens als Mann und Frau denkt.
Karl Berger Carton im UHUDLA-Ausgabe 88/2008

UHU_88_2008

Der Kampf geht weiter

Carlos

Portugiesische Verhältnisse ■ Viel Lob für Portugal. Die EU-Politgranden sind entzückt über den „Fortschritt” der LousitanierInnen. Im Land selbst regt sich wieder massiver Widerstand gegen die politischen Verhältnisse. Zehntausende demonstrieren am „Tag des nationalen Kampfes” in Porto und in der Hauptstadt.
In Lisboa dabei Martin Wachter

Alle auf die Straße
„A luta continua! – Todos já na rua!”, ist wieder in auf der iberischen Halbinsel. Der Kampf geht nach einer einjährigen schöpferischen Pause weiter. Eine Woche nach massiven Protesten von linken und gewerkschaftlichen Organisationen in Spanien, hat auch der größte Gewerkschaftsverband in Portugal Anfang Juni 2017 zum nationalen Kampftag aufgerufen.

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UHUDLA Doku-Film – Bericht im „Der Standard”

UHUDLA steigt ins Filmgeschäft ein ■ Walter Lohmeyer verkauft seit 21 Jahren den UHUDLA, Österreichs älteste Straßenzeitung. Davor war er Alkoholiker und lebte über acht Jahre auf der Straße. Lohmeyers Lebensgeschichte – ein erfolgreicher Versicherungsmitarbeiter landet auf der Straße und bekommt mithilfe einer Straßenzeitung wieder Boden unter den Füßen – hat den Filmemacher Dragan Orolic so fasziniert, dass er sie in den Film „Einmal Leben und zurück” gießt:

lohmeyerorolicIm Café Europa, wo alles begonnen hat: Dragan Orolic (links) dreht einen Film über das Leben des UHUDLA-Urgesteins Walter Lohmeyer. (Foto: Oliver Mark)
„Ich wollte Walter nirgendwo reinzwängen, sondern ihn mit der Kamera begleiten, um sein Leben zu zeigen.“Das „Printmedium“ UHUDLA steigt ins Filmgeschäft ein. Nicht ganz, aber beinahe. Denn in Wien wird gerade über die älteste Straßenzeitung Österreichs eine Dokumentation gedreht, aber auch über Wiens dienstältesten UHUDLA-Kolporteurs.

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Endstation APF

Badner–WolfgangAgentur für Passagier- und Fahrgastrechte ■ Leserbrief zu “Schwarzkappler Rambo”. Jaja, selber auch bemerkt: „Die Wiener Lokalbahnen behalten sich vor, die drei Warteräume (in Vösendorf-Siebenhirten, Wiener Neudorf und in Baden, Anmerkung) aufgrund betrieblicher Gründe jederzeit zu schließen.“ – Bahnt sich hier ein neuer Abwehrkampf wie bei den Wiener Linien im Öffentlichen Nahverkehr an? Weil wir, die Öffi-Betreiber, bestimmen im öffentlichen Raum, was die Fahrgäste zu tun haben – und sonst garniemand.

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Mai 2017

 Maicartoon
Tag der Arbeit ■ „Was wäre der 1. Mai ohne Arbeitgeber”
posaunt die Wirschaftskammer Österreichs auf Plakaten und Inseraten. Über diese Anerkennung freut sich das Proletariat aller Länder. Ausnahmsweise haben Christoph Leitl, Wolfgang Mitterlehner und Co recht. Denn die Werktätigen verdiengen ihre Arbeitskraft auf den „Freien Markt der ArbeiterInnen”.

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