Mai 2017

Kapital200 Jahre Karl Marx – 170 Jahre Manifest Das Kommunistische Comic-Manifest von Karl Berger
Das Kommunistische Manifest ist ein Text aus dem Jahr 1848, in dem Karl Marx und Friedrich Engels große Teile der später als „Marxismus“ bezeichneten Weltanschauung entwickelten. Im Laufe der Zeit wurde das Manifest in mehr als 100 Sprachen übersetzt und im Juni 2013 in das UNESCO-Dokumentenerbe aufgenommen.

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März 2018

Karli_Manifest170 Jahre Manifest der KommunistInnen ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger http://www.zeichenware.at hat das Kommunistische Manifest vor 20 Jahren für die UHUDLA Edition mit Cartoons illustriert. Es geht mit der Menschheit nicht  weiter, wenn’s mit dem Ka­pital­is­mus so weitergeht. Es bräuchte ein neues Manifest, um  kritische Geister zu vereinen.

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Dezember 2017

Kurzberger

Österreich neu regieren ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at hat die KURZfassung des Regierungsprogramm von Kanzler Kurz kurz & bündig ins Netz gestellt.

Oktober 2017

Ein alter Hut, aber immer noch gut ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at hat mit seiner spitzen Feder die kapitalistischen Verhältnisse treffend erklärt. Auf seiner Webside bietet es viele seiner Karrikaturen gratis bei Nennung des © Rechts an.
Karl Berger Carton
Kapital und Arbeit

September 2017

Sept.2017

Eine UHUDLArische Wahlkampfspende ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at hat den österreichischen Urnengang am 15. Oktber 2017 mit spitzer Feder im elektronische Netzwerk platziert.

August 2017

UHU_95_2011

Die Reichen werden immer … ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at über die „Machtverhältnisse” in der kapitalistischen Gesellschaft.
Karl Berger Carton im UHUDLA-Ausgabe 95/2011

Stimmung- & Stimmenmacher

berger

Wie Umfragen manipulieren ■ Medien liefern die Schlagzeilen „Sebastian Kurz‘ Asylplan übertrumpft FPÖ“. Die Österreicher würden des Außenministers Pläne weit mehr befürworten, als jene der FPÖ, und Kern wäre weit abgeschlagen.

Karl Berger analysiert die „WahlstimmungsmacherInnen” österreichischer Medien und Umfrageinstitute.


Man denkt sich, bei so einer Umfrage würden die verschiedenen Positionen der Parteiführer abgefragt. Dankenswerterweise finden wir auf gmx.at den genauen Wortlaut der Frage:

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