Dezember 2017

Kurzberger

Österreich neu regieren ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at hat die KURZfassung des Regierungsprogramm von Kanzler Kurz kurz & bündig ins Netz gestellt.

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Oktober 2017

Ein alter Hut, aber immer noch gut ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at hat mit seiner spitzen Feder die kapitalistischen Verhältnisse treffend erklärt. Auf seiner Webside bietet es viele seiner Karrikaturen gratis bei Nennung des © Rechts an.
Karl Berger Carton
Kapital und Arbeit

September 2017

Sept.2017

Eine UHUDLArische Wahlkampfspende ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at hat den österreichischen Urnengang am 15. Oktber 2017 mit spitzer Feder im elektronische Netzwerk platziert.

August 2017

UHU_95_2011

Die Reichen werden immer … ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at über die „Machtverhältnisse” in der kapitalistischen Gesellschaft.
Karl Berger Carton im UHUDLA-Ausgabe 95/2011

Stimmung- & Stimmenmacher

berger

Wie Umfragen manipulieren ■ Medien liefern die Schlagzeilen „Sebastian Kurz‘ Asylplan übertrumpft FPÖ“. Die Österreicher würden des Außenministers Pläne weit mehr befürworten, als jene der FPÖ, und Kern wäre weit abgeschlagen.

Karl Berger analysiert die „WahlstimmungsmacherInnen” österreichischer Medien und Umfrageinstitute.


Man denkt sich, bei so einer Umfrage würden die verschiedenen Positionen der Parteiführer abgefragt. Dankenswerterweise finden wir auf gmx.at den genauen Wortlaut der Frage:

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Juni 2017

Religion und Gesellschaft ■ Der UHUDLA-Cartoonist Karl Berger www.zeichenware.at hattte einen Traum. Erstens kommt es anders, zweitens als Mann und Frau denkt.
Karl Berger Carton im UHUDLA-Ausgabe 88/2008

UHU_88_2008

Mai 2017

 Maicartoon
Tag der Arbeit ■ „Was wäre der 1. Mai ohne Arbeitgeber”
posaunt die Wirschaftskammer Österreichs auf Plakaten und Inseraten. Über diese Anerkennung freut sich das Proletariat aller Länder. Ausnahmsweise haben Christoph Leitl, Wolfgang Mitterlehner und Co recht. Denn die Werktätigen verdiengen ihre Arbeitskraft auf den „Freien Markt der ArbeiterInnen”.

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