Auf los gehts los – Glück auf!

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UHUDLA in Aktion ■ Es bewegt sich was in Gesellschaft und Politik. Wir vom UHUDLA unterstützen den Kampf für die Rechte der Werktätigen. Genau so vorlaut, wie die schwarzblaue Regierung und die ProtagonistInnen der Industrie und Konzerne fordern wir – Mehr soziale Gerechtigkeit für die Unterdrückten und Ausgebeuteten. Zu „UHUDLA-Widerstand” gesellt sich jetzt „UHUDLA in Aktion” bei unserer Berichterstattung im Internet.

Es geht doch: Auch der ÖGB ist jetzt aktiv geworden. In allen Bundesländern finden Versammlungen des Österreichischen Gewerkschaftsbundes statt: Am Samstag den 30. Juni 2018 ruft der ÖGB zu einer Demo. Treffpunkt ist der Wiener Westbahnhof um 14 Uhr.

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Frauenrechte erkämpfen

GerechtigkeitVollständige Gleichberechtigung in Arbeit, Familie und Gesellschaft ■ Die KOMintern, kommunistische Gewerkschaftsinitiative International stellt fest, dass die Schere zwischen den Löhnen und Gehältern von Frauen gegenüber Männern weit  auseinander klafft. Kolleginnen verdienen nach wie vor rund ein Viertel weniger als ihre männlichen Kollegen. Weibliche Werktätige verdienen über das Jahr bei Vollzeit weit über 10.000 Euro weniger. Und dies, trotzdem sie etwa bei den Bildungsabschlüssen nicht nur aufgeholt, sondern ihre männlichen Kollegen sogar überflügelt haben.

Die österreichische Lohnschere ist noch viel beschämender als gemeinhin bekannt. Österreich weist dahingehend aktuell die vierthöchste Lohn- und Gehaltskluft zwischen Frauen und Männern in Europa auf und schneidet auch global besonders schlecht ab.

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Keine Profite mit der Miete

WohnenWohnen ist ein Grundrecht Das Thema Wohnen ist einer der Schwerpunkte der ÖGB/AK-Kampagne „Wie soll Arbeit?“ KOMintern, die Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International übt Kritik an dieser Kampagne. KOMintern stellt die Gegenfrage: Wie soll Gewerkschaft?

Die fortschrittliche Gewerkschaftsinitiative in der AK in Wien und  Niederösterreich vertreten, will  sich bis Ende Mai auch positionieren und fordert interessierte ZeitgenossInnen zur Mitarbeit auf.

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Weniger Arbeit ist mehr Freizeit

Arbeitszeit

Arbeitszeitverkürzung jetzt ■ Allerdings wird eine Arbeit mit weniger Wochenstunden  nicht vom Himmel fallen. KOMintern, die Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International will den Kampf für kürzere Arbeitszeit verstärken und das Ringen um mehr Freizeit für alle Werktätigen konsequent fortsetzen.

KOMintern fordert einen offensiven und konsequenten Kampf der Gewerkschaften für eine weitreichende Arbeitszeitverkürzung.

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40 / 60 / 80: in Würde alt werden!

Pensi

Wie soll Gewerkschaft ■ Der ÖGB und die AK rufen mit der Kampagne „Wie soll Arbeit?“ bis Ende Mai zum Mitmachen auf. Mit dieser groß aufgezogenen Kampagne wurden leider viele Chancen vergeben. KOMintern, die Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International stellt die Gegenfrage: Wie soll Gewerkschaft? Dazu positioniert sich KOMintern ebenfalls bis Ende Mai zu den wichtigsten Punkten der ÖGB/AK-Kampagne. Diersesmal Pensionen.

„Pensionen können nicht mehr finanziert werden, wir werden immer älter“, tönt es von Vertretern verschiedener Regierungen hierzulande seit Jahrzehnten.

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Weg da, mit CETA

ceta.jpgGegen den Staatsstreich der Konzerne ■ KOMintern, die kommunistische  Gewerkschaftsinitiative International fordert eine Volksabstimmung über das Freihandelsabkommen, denn in Österreich steht CETA kurz vor der Ratifizierung. „Die Auseinandersetzung um CETA ist nicht beendet“, tönte auch die ÖGB-Spitze nach dem kernigen Zerplatzen ihrer illusionären Hoffnung in ihre sozialdemokratische Partei-Spitze der SPÖ

Die (neuen) ÖGB- und AK-Spitzen stehen in dieser Auseinandersetzung unmittelbar vor dem Lackmustest.

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KOMintern: 1. Wahl für Arbeiterkammer & Klassenkampf

Lukas

Arbeiten, studieren kämpfen … ■ Der 27jährige Student Lukas Haslwanter aus Innsbruck kämpft für eine soziale und gerechte Gesellschaft. Er ist Gewerkschaftsaktivist in der GPA-djp Jugend, der KOMintern – Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International. Der gewählte Studentenvertreter geht zur Finanzierung seiner akademischen Ausbildung arbeiten. Sein Motto lautet: Gemeinsam verändern.
Von Lenz Piringer UHUDLA-Ausgabe 107/2017

Lukas Haslwanter studiert seit drei Jahren an der Universität Innsbruck Geschichte. Zuvor musste er die Matura am Abendgymnasium abschließen.

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