Entspannung – denkt mal darüber nach

bergerLiebe Angela, lieber Donald ■ Ich gebe zu, ich bin ein ökonomischer Laie, wie ihr zwei auch. Aber Handelskrieg? Im Ernst? Das bringt nur eines: Spannungen, Eskalation und die Gefahr, dass daraus früher oder später ein echter Krieg entsteht.
Ein Brief von Karl Berger an die Mächtigen dieser Welt.
Ich darf einen Rat riskieren. Die Probleme lassen sich einfach lösen, so dass daraus eine Win-Win-Situation entsteht. Na gut, nicht für alle. Die großen Konzerne würden verlieren. Aber es müssen ja nicht IMMER die gleichen gewinnen, nicht wahr?

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Der „Feind” steht auch im eigenen Lager

ottoWiderstand und Klassenkampf Die österreichische Bundesregierung wird den EU-Vorsitz dazu benützen, ihr Perpetuum Mobile auf die Bühne Europas zu holen.
Kein Problem kann so groß sein, dass man es nicht durch die Bekämpfung der illegalen Migration und die verstärkte Militarisierung der EU-Außengrenzen lösen könnte.
Von Otto Bruckner, Vorsitzender der Partei der Arbeit Österreichs PdA

So zumindest wird es ja den BürgerInnen Österreichs mithilfe der staatlich hochsubventionierten Gratis- und Boulevardzeitungen „Krone”, „Österreich” und „Heute” tagtäglich eingetrichtert.

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Welt ohne Unterdrückung, Ausbeutung und Krieg

TiborDas Gift des Imperialismus Offenbar hat die US-Regierung beschlossen, den dem Imperialismus gesetzmäßig innewohnenden Kampf um die Aufteilung der Welt zuzuspitzen.Wirklich verhindern kann den dritten globalen Waffengang nur eine starke gesellschaftlich progressive, friedensorientierte Massenbewegung von unten – international und in den einzelnen Ländern.
Kommentar von Tibor Zenker, stellvertretender Vorsitzender der Partei der Arbeit Österreichs

Der erste effektivere Einsatz chemischer Waffen in der Geschichte der Kriegsführung fällt in den Ersten Weltkrieg – und es möge niemanden überraschen, dass es zuerst ausgerechnet die deutschen und die österreichischen Armeen waren, die bedenkenlos tausende französische, russische und italienische Soldaten vergifteten.

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Uns aus dem Elend zu erlösen …

Otto-PdAWiderstand neu organisieren ■ Der Partei der Arbeit PdA Vorsitzender Otto Bruckner sieht manche Protestvarianten gegen die neue österreichische Bundesregierung Regierung von  ÖVP und FPÖ skeptisch
Es soll mir jetzt bitte niemand sagen, diese Regierung müsste weg, damit die SPÖ wieder die Geschäfte des Kapitals erledigen kann. Es braucht eine Alternative zu allen Parteien der Banken und Konzerne.

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Die Anti-Diplomatie des Sebastian Kurz

andreaTürkise Entwicklungshilfe ■ Es kommt überraschend, dass ausgerechnet Sebastian Kurz die ÖVP von Schwarz auf Türkis umfärbt. Nichts gegen die Farbe, nichts gegen den Stein und gar nichts gegen seine Herkunft, die aber der Berufspolitiker womöglich nicht bedacht hat. Der Name soll aus dem Französischen kommen. Turquois leitet sich vom „türkischen (Edelstein)“ ab, auf den Franzosen im 15. Jahrhundert im Gebiet der Türkei gestoßen waren, ohne zu wissen, dass er dort lediglich gehandelt wurde. Er kam wohl aus Persien. Der Türkis ist also ein wertvoller Migrant, der einst über den Umweg Türkei vermutlich auf der Balkanroute nach Europa kam.
Ein Kommentar von Andrea Sommerauer, erschienen in der UHUDLA-Ausgabe 107/2017

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Hurra, wir leben noch

maxhutIn Österreich ist die SPÖ und ÖVP Regierung dabei einen der Pfeiler des Prinzips der EU zu sprengen. Ade, Niederlassungsfreiheit für Werktätige. Ade, minimale soziale Gerechtigkeit. Alle Macht den Konzernen und Banken und der „Wirtschaft“. Mit dem 12 Stunden Arbeitstag werden uns die Herrschenden auch noch erledigen. Mehr Polizei, noch mehr Überwachung und die Abschaffung demokratischer und sozialer Rechte steht auch auf der Agenda.

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Und wo bleibt die Alternative?

MartinEr- und Bekenntnisse eines Bildungsfernen ■ Zuerst einmal: Ich weiss, wovon ich schreibe. Acht Jahre Volksschule in einem kleinen Dorf und ein Jahr Polytechnischer Lehrgang. Danach eine Lehrlingsausbildung als Ofensetzer und Fliesenleger.
Gegenwärtig reibe ich mir verwundert die Augen, wenn ich in den Medien über „bildungsferne” wahlunmündige „FalschwählerInnen” lese.

Kommentar von Martin Wachter, erschienen im UHUDLA Ausgabe 106/2017

Es verschlägt mir Ohren und Sprache, wenn die Bobo-Abteilung besserwisserisch das arbeitende oder arbeitslose Volk für das Grundübel der „rechten” politischen Zustände in Österreich verantwortlich machen will.

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