Juli 2017

Aidan

Aidan Bremner ■ Er ist ein künstlerisches Multitalent aus Schottland. Besonders originell sind die von Aidan gezeichnet und gepinselten Portraits, für die Touristinnen Modell stehen. Ort der Handlung ist eine Kleinstadt namens Lagos an der Algarve im Süden Portugals. Auf der Webside www.aidanbremner.com sind die Werke des schottischen Universal-Künstlers jederzeit abrufbar.

Aidan Bremner, geboren in Edinburgh Schottland, studierte von 1963 – 68 am Edinburgh College of Art (Kunsthochschule). Ausgezeichnet mit dem Andrew Grant Travelling Scholarship for Sculpture;

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Engagement auf allen Ebenen

Horst.Horst Horvath ist der große Koordinator ■  Er ist Kultur, Bildung & Kunst K.B.K und der Motor des südburgenländischen Kulturbetriebs hat einen Namen. Horst Horvath ist aber nicht nur das Antriebsaggregat, sondern auch das Getriebe für vieles, was sich politisch und künstlerisch bewegt in der Region vor und hinter dem Geschriebenstein.
Von Martin Wachter, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 106/2017

Kultur, Bildung & Kunst. Diese drei Begriffe haben im Südburgenland und darüber hinaus einen Namen. Horst Horvath ist mehr als drei Jahrzehnte in unermüdlichem Einsatz für kulturelle Verständigung und zeitgeschichtliche Aufarbeitung der Vergangenheit in der Region.

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April 2017

Mondlandung

50 Jahre Mondlandung ■ Der UHUDLA veröffentlicht erstmals ein Beweisfoto, dass die erste Burgenländerin schon zwei Jahre vor den USA Austronauten den Erdtrabanten heimgesucht hat. Fototext: Johanna Trinkl sitzt entspannt mit einer Flasche Uhudler und schaut auf die Erde. Ein Bild aus Zeit und Raum am 1. April 1967.
Ingo Gärtner hat diesen sensationellen historischen Moment kreiert

Keine Atempause Geschichte wird gemacht, es geht voran. Ingo Gärtner und die Erinnerung  seiner Jugend. Willkommen im 68er Club.

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„Ihr nennt es Profit, ich nenne es Ausbeutung“

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Fimkritik zu „Der Junge Karl Marx“ ■ Ab 23.3. 2017 läuft die Filmbiographie „Der junge Karl Marx“ in den österreichischen Kinos. Der KSV Wien wurde zur Pressevorführung des Filmladen geladen, um sich ein Bild von dem Werk  zu machen.

Der Text ist erschienen auf http://www.comunista.at/wien/ihr-nennt-es-profit-ich-nenne-es-ausbeutung-fimkritik-zu-der-junge-karl-marx.html.

Zur Handlung
Während Karl Marx einen jungen und sehr intelligenten Draufgänger verkörpert, ist sein Zeitgenosse und späterer guter Freund Friedrich „Fred“ Engels von ruhigerer Natur.

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Meidlinger Kelleroase

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Jeden Monat ein Abend mit widerständigen Politliedern. Musiker Chris Peterka animiert das Publikum zum Mitsingen. Foto: Wachter

Alberts Bücherlager ■ Wann ich das erste Mal die paar Stiegen hinunter in das Kellerlokal in der Aichholzgasse in Meidling gestiegen bin, weiß ich nicht mehr genau, es muss vor ungefähr zehn Jahren gewesen sein. Möglicherweise bei einer Veranstalt­ung des Kulturvereins Klopfzeichen, bei dem ich zu dieser Zeit aktiv war.

Erinnerungen von Chris Peterka in der UHUDLA Ausgabe 103/2015
Auf jeden Fall war ich vom Ambiente des Bücherlagers von Albert Dlabaja sofort beeindruckt:

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Albert Dlabaja – Der Hüttenwirt

Albert_Titel_II.jpgKulturverein Alberts Bücherlager ■ In Meidling, wo die Wienerstadt einen Hauch von Bronx vermittelt, ist Albert Dlabajas Revier. Sein Underground Etablissement ist ein renommierter Treffpunkt vielseitigen Kulturschaffens. Eigentlich ist der Kulturverein Alberts Bücherlager KABL selbst ein Kunstwerk. „Hüttenwirt” Albert (im Bild) politisches und  kulturelles Engagement ist einzigartig zwischen Scheibbs und Nebraska. Auch der „Big Apple”, New York, würde da vor Neid erblassen.
Von Martin Wachter erschienen im UHUDLA Ausgabe 103/2015

Albert Dlabaja ist eigentlich von berufswegen ein gelernter Stahlbauer des Wiener Traditionsbetriebes Waagner Biro. Bereits bei den Brückenbauern konstruierte er sich selber eine Brücke zu seiner wahren Leidenschaft – den Büchern.

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68er for ever

ingo-coverIngo Gärtner portraitiert eine Epoche ■  Keine Atempause. Geschichte wird gemacht, es geht voran. Der deutsche Bilderkünstler verarbeitet die Erinnerung  seiner Jugend. Willkommen im 68er Club.
Erschienen in der UHUDLA Ausgabe 106/2017

Einige bundesdeutsche KünstlerInnen haben nach vielen Jahren ihre Zweitheimat in Portugal an der Algarve schon verlassen oder sind gestorben. Ralph Peter Steitz, alias Lanrue Gittarist und Komponist von Ton Steine & Scherben, Günther Grtass und ein gewisser Udo Jürgens zählen dazu. Ganz oder zeitweise leben an der südeuropäischen Atlantikküste noch Dagmar Koller und …
…Ingo Gärtner der „Junge aus dem Ruhrpott” ist vor 14 Jahren in Lagos gelandet.

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