Gewerkschaft

Konsequent, kämpferisch: KOMintern

StreikDie ArbeiterInnen werden in Zukunft kämpfende GewerkschafterInnen brauchen, wie einen Bissen Brot ■ In Österreich kämpfen die Kolleginnen und Kollegen von der KOMintern für die Rechte der Werktätigen. Die Kommunistische Gewerkschaftsinitiative – Internastional hat auf ihrer Webseite ein Zeichen im Kampf gegen die herrschende Politik, gegen Kapitalismus und Ausbeutung gesetzt. Der UHUDLA unterstützt diese Initiativen unseres Kooperationspartners nach seinen Möglichkeiten.

Mehr Informationen in: www.komintern.at

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Der Kampf geht weiter

Carlos

Portugiesische Verhältnisse ■ Viel Lob für Portugal. Die EU-Politgranden sind entzückt über den „Fortschritt” der LousitanierInnen. Im Land selbst regt sich wieder massiver Widerstand gegen die politischen Verhältnisse. Zehntausende demonstrieren am „Tag des nationalen Kampfes” in Porto und in der Hauptstadt.
In Lisboa dabei Martin Wachter

Alle auf die Straße
„A luta continua! – Todos já na rua!”, ist wieder in auf der iberischen Halbinsel. Der Kampf geht nach einer einjährigen schöpferischen Pause weiter. Eine Woche nach massiven Protesten von linken und gewerkschaftlichen Organisationen in Spanien, hat auch der größte Gewerkschaftsverband in Portugal Anfang Juni 2017 zum nationalen Kampftag aufgerufen.

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Es ist Zeit für Klassenkampf

12Stunden

Bundeskanzler Kern droht Werktätigen und Gewerkschaften unverhohlen ■ Es ist Zeit für Klassenkampf kontert KOMintern – Kommuistische Gewerkschaftsinitiative International. Die UHUDLA KooperationspartnerInnen sagen Nein zum 12 Stunden-Arbeitstag

An der Wiege der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung stand bekanntlich die Forderung nach dem 8-Stunden-Tag. Weltweit gingen die Arbeitenden unter dem Motto “8 Std. Arbeit – 8 Std. Freizeit – 8 Std. Schlaf” auf die Straße, um dessen Einführung zu erkämpfen. Auf den revolutionären Wogen des Jahres 1918 gelang es dann, den 8 Stunden Arbeits-Tag gesetzlich zu verankern.

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Flughäfen im drei Tage Streik

ANAPortugiesische Verhältnisse ■ Vom Freitag den 1. Juli bis Sonntag den 3. Juli streiken in ganz Portugal die Beschäftigten der Flughafen-Betriebsgesellschaften. In Lisboa, Porto, Faro und auf Madeira protestieren die Kofferjongleure gegen Privatisierung, gegen die Präkarisierung ihrer Arbeitsverhältnisse, für mehr Lohn und Gehalt und für eine Arbeitszeitverkürzung auf 35-Wochen-Stunden.

Die Flughafenbetreibergesellschaften in Lisboa, Porto und Faro wurden mehrheitlich teilprivatisiert. Der bundesdeutsche Frankfurter Großkonzern FRAport schluckte die staatliche Betreibergesellschaft ANA. Es lief alles nach bekanntem Muster. Die ANA wurde in mehrere Teilfirmen zerschlagen und „umstrukturiert”.
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KOMintern macht Klassenkampf möglich

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Die richtigen Roten in der Wiener Arbeiterkammer – „Wir dürfen als Vertretung der Arbeitenden nicht nur reagieren, sondern müssen aktiv agieren, als eigenständige Interessenvertretung!”, so sieht die Wiener Arbeiterkammerrätin Selma Schacht ihren Auftrag von den Wählerinnen und Wählern im Zuge der Arbeiterkammer-Wahl 2014.
Ein Gespräch von Martin Wachter mit der Arbeiterkammerrätin Selma Schacht, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 100/2014

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ÖGB in der Schreckstarre

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Das waren noch Zeiten, als der ÖGB für gerechten Lohn und Arbeitszeitverkürzung vor der Wiener Wirtschaftskammer Zentrale demonstrieren ließ. © Foto Martin Wachter

Rudolf Hundstorfers Politischer Gedächtnisverlust ■ Die Produktion von Arbeitslosigkeit erreicht in der zweiten Jahreshälfte 2009 einen neuen Höhepunkt. ÖGB und Sozialministerium beschränken sich darauf, die Rahmenbedingungen bei Kurzarbeit für Unternehmen zu verbessern. Zur Sicherung von Arbeitsplätzen fällt aktuellen und ehemaligen Spitzengewerkschaftern nichts ein.

Erschienen in der UHUDLA Ausgabe 91/2009

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Abtreten, schallt es aus dem ganzen Land

Europademo
Generalstreik in Europa wünschen sich die
Demonstranten in Lissabon. © Wachter

Portugiesische Verhältnisse heute wie damals. Es geht um Alles oder Nichts ■ Portugals politische Situation ist gekennzeichnet durch Streiks, Massendemonstrationen in mehreren Städten. Der fünfte Generalstreik innerhalb von zweieinhalb Jahren versetzt das ganze Land in Aufruhr. Der harte Sparkurs der konservativen Regierung fordert bereits sichtbare Opfer in der verarmenden Bevölkerung.
Von Martin Wachter Lissabon. (Veröffentlicht in der UHUDLA Ausgabe 98/2012)
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Für soziale Gerechtigkeit, die Arbeit beginnt

Portugiesische Verhältnisse

Die Würfel sind gefallen. Portugal wird „neu” regiert. Das Volk steht im Vordergrund. Die „Märkte” hatten ihre Chance. Am Samstag den 28. November 2015 hat die Gewerkschaftsvereinigung CGTP IN ihre Ziele und Wünsche an die sozialdemokratischen Sozialisten (PS) von Ministerpräsidenten Antonio Costa kundgetan. Um die 10.000 KundgebungsteilnehmerInnen aus dem ganzen Land haben sich zur Unterstützung der Forderungen in Lisboa auf dem Largo de Camoes versammelt.
Martin Wachter berichtet aus Lisboa
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